Weblog von Radio Europa

Anmeldung zum I. Timanfaya Triathlon in Playa Blanca

Die Anmeldelisten für den I. Timanfaya Triathlon in Playa Blanca sind bereits geöffnet. Der Triathlon findet am 23. Februar in der südlichsten Gemeinde Lanzarotes statt und ist der Erste im Wettkampfkalender dieses Jahres. Der Wettkampf bietet so für die Triathleten eine optimale Vorbereitung für ihre Saison. Die Organisation empfiehlt daher, nicht bis zum letzten Moment mit der Anmeldung zuwarten. Die Anmeldung erfolgt über die Webseite des kanarischen Triathlonverbandes unter www.fecantri.org. Dort klickt man auf den Reiter „pruebas 2013“ und dann auf „inscripciones on-line“. Allerdings muss man sich vorher auf der Webseite regisriert haben.

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Neuer Personalausweis auch im Konsulat Las Palmas erhältlich

Ab Januar 2013 bieten ausgewählte deutsche Auslandsvertretungen die Dienste einer Personalausweisbehörde an. Das bedeutet, dass Deutsche ohne Wohnsitz im Inland an der für sie zuständigen Auslandsvertretung Personalausweise neu beantragen, ändern oder als verloren melden können. Sie können aber auch die elektronischen Zusatzfunktionen des Personalausweises aktivieren oder deaktivieren lassen oder Ihre persönliche PIN ändern.

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Frist für Anmeldung der Karnevalswagen in Puerto del Carmen läuft ab

Frist für Anmeldung der Karnevalswagen in Puerto del Carmen läuft ab
Wer noch einen Wagen für den Karneval in Puerto del Carmen anmelden möchte, muss sich beeilen.. Denn die Frist läuft am 4. Februar ab. Bis dahin muss man seinen Antrag schriftlich bei der Gemeinde Tías eingereicht haben. Am 6. Februar gibt es eine Besprechung für alle Teilnehmer. Für die Karnevalswagen gelten bestimmte Vorschriften zur Sicherheit – und die können alle auf der Webseite des Ayunatmientos unter www.ayuntamientodetias.es nachgelesen werden.

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Fuerteventuras Kampf gegen die Strommasten

Das spanische Ministerium für Industrie hat taube Ohren für die Anliegen der Bürger Fuerteventuras. Dort soll eine neue Stromlinie von Puerto del Rosario bis nach Matas Blancas gezogen werden. Das Ministerium will diese Linie oberirdisch verlegen und dazu Strommasten mit einer Höhe von bis zu 50 Metern verwenden. Dagegen hat sich auf Fuerteventura ein wahrer Proteststurm entwickelt. Sowohl die Inselregierung, die betroffenen Gemeinden und diverse Bürgerbewegungen haben ihre Ablehnung gegen das Projekt kundgetan, da dies massive Auswirkung auf den visuellen Charakter hätte. Die Instiutionen auf Fuerte sind dafür, die Stromkabel unterirdisch zu verlegen. Die spanische Regierung hat aber alle Einwände abgelehnt und jetzt die Überlandleitungen genehmigt.

Stromrechnung auf den Kanaren kommt wieder alle zwei Monate

Im April 2013 bekommen die Verbraucher mit einem Strom-Vertrag von weniger als 15KW ihre Rechnung wieder alle zwei Monate – dafür wird aber wieder reell abgelesen. Bisher haben die Stromkonsumenten eine monatliche Rechnung bekommen. Diese resultierte in einem Monat auf einer reellen Ablesung und im Monat darauf auf einer Schätzung. Das hatte zur Folge, dass bei einigen Verbrauchern die Rechnung stark zwischen den Monaten schwankte. Jetzt wird das System wieder auf eine Rechnung alle zwei Monate umgestellt. Wer dennoch lieber monatlich bezahlen möchte, um einen Schock alle zwei Monate zu vermeiden, kann auch – ähnlich wie in Deutschland – eine Festsumme mit dem Stromanbieter vereinbaren, die dann monatlich vom Konto abgebucht wird.

Iberia Express fliegt auch im Sommer von Lanzarote nach Madrid

Die Iberia Tochter „Iberia Express“ behält auch im Sommer den täglichen Flug nach Madrid bei. So wird die Verbindung über den ursprünglich angekündigten Termin vom 30. März bis Ende Oktober beibehalten. Eine offizielle Stellungnahme gab es dazu bisher noch nicht, aber man kann im Internet schon die Tickets bis Oktober kaufen. Die Preise liegen etwas über den Preisen von Ryanair. Ryanair hat im letzten Jahr die meisten Fluggäste von Lanzarote auf das spanische Festland befördert - vor allem auch nach Madrid. Ein täglicher Direktflug ist für viele Geschäftsleute der Insel sehr wichtig, da jeder Zwischenstop auf einer der größeren Inseln den Ticketpreis enorm verteuert.

Kanarische Unternehmer sind pessimistisch

52,1% der Unternehmer auf den Kanaren sind pessimistisch was das erste Quartal des neuen Jahres angeht. Nur 7,6% haben 2013 mit einer günstigen Prognose begonnen. Das sagt der „Indicador de Confianza Empresarial Armonizado“ - der Vertrauensindex der kanarischen Firmen, der vom spanischen Statistikinstitut INE veröffentlicht wird. Das Vertrauen in die Wirtschaft ist dem zu Folge noch einmal um 4% gefallen. In anderen spanischen Gebieten sieht es aber noch schlimmer aus: In Castilla-La Mancha, Cantabrien und Castilla y León haben die Unternehmer noch weniger Hoffnung auf ein gutes Wirtschaftsjahr.

Mann stirbt zwei Monaten nachdem er in Arrecife ins Meer gefallen war

Rund zwei Monate, nachdem ein Mann in Lanzarotes Hauptstadt Arrecife aus dem Meer gerettet worden war, ist er dennoch verstorben. Der Mann war am 16. November 2012 von Rettungssanitätern aus dem Wasser gezogen worden. Nachdem bei ihm Herzstillstand festgestellt worden war, konnte der Mann aber wiederbelebt werden. Er wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus von Arrecife eingeliefert. Dort starb er dann aber am Mittwoch – fast zwei Monate nach dem Unfall. Die Umstände, warum der Mann ins Meer fiel oder ob er gestoßen wurde, werden noch untersucht.

Tourismusbüro in Puerto del Carmen öffnet auch Sonntags

Gute Nachrichten gibt es für die Urlauber in Puerto del Carmen: Das Tourismusbüro an der Strandstraße hat jetzt auch Sonntags geöffnet – in der Zeit von 10.00 – 14.00 Uhr. In dieser Zeit können sie also Informationen über den Urlaubsort Puerto del Carmen und die Gemeinde Tías erhalten. Möglich wurde das allerdings nur, weil extra für diesen Tag eine Arbeitskraft eingestellt wurde. Diese hat jetzt erst mal einen befristeten Vertrag bis Juni bekommen. Die Tourismusverantwortliche der Gemeinde, Nerea Santana, erklärte jedoch, dass die Gemeinde versuchen wird, das Tourismusbüro auch in der zweiten Jahreshälfte am Sonntag zu öffnen. Auf jeden Fall ist es von Montag bis Freitag von 10.30 Uhr – 17.00 Uhr geöffnet und Samstags und bis zum Juni auch Sonntags von 10.00 – 14.00 Uhr.

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Wasserprivatisierung auf Lanzarote

Was können Politiker tun, wenn ein Wasserwerk hoch verschuldet ist? Der Inselregierung von Lanzarote fällt die Antwort nicht schwer: privatisieren. Aber geht das so einfach? Wohl nicht. 50 Millionen Euro Schulden hat das Wasserwerk INALSA der Insel Lanzarote angehäuft. Doch Verantwortung für diesen Schuldenberg übernimmt auf Insel keiner. Stattdessen schieben sich die politischen Parteien gegenseitig die Schuld in die Schuhe. Ans Bein binden will sich die Schulden auch keiner. Dafür ein kein Geld da. Daher soll nun die Wasserversorgung auf der Insel privatisiert werden und das Projekt wurde entsprechend ausgeschrieben. Nur dumm, dass sich keine Firma dafür beworben hat. Das wäre wirtschaftlich gesehen auch unklug.

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